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Ein Maschinenschlosser für die Rosen

Wie Franz Rottensteiner zum Gärtner wurde

Ja, manchmal ist der Franz schnell, obwohl er langsam spricht und sich behutsam bewegt. Dann eilt er der Natur voraus. „Wenn ich nicht weiß, was ich tun soll, schneide ich.“ Schneiden tut Franz am liebsten. Am Granatapfelbaum sieht man es deutlich. Franz schüttelt den Kopf, aber: „Leben tut er noch!“

Ein Ausrutscher. Dabei ist Franz Rottensteiner behutsam. Einer, der auf die Pflanzen hört. Wenn er in Urlaub geht, kommt er früher zurück. Es könnte vergessen worden sein, zu gießen. Das würde sich der Gärtner nie verzeihen.
Gärtner Franz Rottensteiner im alten Gewächshaus
Bozens Klima zwischen Nord und Süd
 
 
 

Nur nicht sparen im Garten

Er kann pflanzen, was und so viel er will. „Sparen kann ich zuhause, hat der Chef gesagt. Ich setze sowieso immer zu wenig“, gibt Franz zu. Seine Lieblingspflanzen sind Rosen und Lavendel. Lavendel, weil er gut wächst und unempfindlich ist. Rosen, weil sie schön sind, gut riechen und es sie in allen Farben gibt. Und weil sie widerspenstig sind.

Franz‘ leuchtender Blick wandert nach oben, zur höchsten Rose im Alpenraum: der stachellosen, kletternden Banks-Rose (Rosa banksiae). Einst sollte sie einen Gartenpavillon zieren. Aber nein, sie fühlte sich zu Höherem hingezogen und kletterte lieber die Zeder hinauf. So begann eine zärtliche Liaison. Wenn da nicht der Efeu wäre, der sich immer dazwischendrängte... „Heuer musste der Efeu von der alten Zeder entfernt werden“, erzählt Franz. Es war zu gefährlich geworden für die Besucher und zu eng für den Baum. Die Banks-Rose durfte bleiben. „Eine Dreierbeziehung funktioniert nun mal selten gut“, sagt der Franz.
 

Wie halten Sie es mit Fußball?

Die Wurzeln des Laurin-Parks dringen tief in die Erde – und tief in die Geschichte. Mitte des 19. Jahrhunderts legte der Gerbermeister und Krippenschnitzer Karl Moser mitten in Bozen einen Park an. Anfangs lachten die Bozner darüber, heute sind sie froh: Als Garten des historischen Parkhotel Laurin blieb die Grünzone erhalten. Ein englischer Garten mit imposantem Baumbestand und blühendem Parterre. Mittendrin Arrangements für Kaffee, Aperitif und feines Abendessen unter Vogelzwitschern. Und in naher Zukunft: der charmanteste Treffpunkt der Stadt, in der ehemaligen Orangerie, mit freier Aussicht auf den Park.

Hotelbesitzer Franz Staffler hat den Laurin Park noch ganz anders genutzt. Seine erste Erinnerung an das Hotel? „Wie wir im Park Fußball gespielt und dabei die Gäste gestört haben!“ Heute kommt er fast jeden Tag. Zum Staunen und manchmal zum Pflanzen. Eigenhändig hat er einst die beiden Mammutbäume in die Erde gegraben. Zur Geburt seiner Töchter. Groß sind sie geworden.
 

Aufgeräumt oder wild? Was denken Sie?

Der Gärtner Franz und der Besitzer Franz. Beide lieben ihren Garten. Nur auf unterschiedliche Weise. Wenn sie so durch den Park spazieren, kommen sie leicht ins Gespräch… „Soll ich den Efeu dort oben runterholen?“ „Nein, nein. Lassen Sie ihn nur.“ „Und der Kirschlorbeerstrauch? Soll ich den ein bisschen stutzen?“ „Ich glaube, das ist noch nicht notwendig. Was meinen Sie, vielleicht in zwei bis drei Wochen?“ „Aber die Blätter da drüben, die kehre ich ein bisschen zusammen, oder?“

„Die sehen doch gut aus, Franz!“
 

Welcher Franz hat nun Recht?

„Der Chef will es nie ganz aufgeräumt“, weiß Gärtner Franz. Franz Staffler wünscht eine gepflegte Wildnis in seinem Park. „Ich würde das Laub, das da herumliegt, schon gerne wegkehren“. Seinen Ordnungsdrang muss Franz Rottensteiner kontrollieren. Einfach liegen lassen. Einfach loslassen. Bisher ist es ihm ganz gut gelungen. „Noch ist mir keine Pflanze eingegangen.“ Nur fast. Kurzer Blick zum Granatapfelbaum.

Jeden Tag macht der Gärtner seine Runde durch den Park. Einen fixen Zeitplan gibt es nicht, aber Ruhezeiten. „Vor 9 Uhr in der Früh darf ich nicht viel machen“, erklärt Franz. Zumindest keinen Lärm. Arbeiten mit Rasenmäher und Laubbläser müssen auf später verschoben werden. Zum Glück muss Franz nur alle fünf Tage mähen. Und die Sache mit dem Laub hat ohnehin keine Eile.

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