Impressionen
Kunst im Hotel Laurin in Bozenkunst im parkkunst in der bar
Zimmer 208, Wilhelm Nicolaus Prachensky, Frauenbildnis, 1992Zimmer 523, Manfred Alois Mayr, Ohne Titel, 1989Zimmer 103, Hans Piffrader, Gebirgslandschaft, 1915Zimmer 308, Hans Boehler, Mädchen mit Strümpfen, 1914Zimmer 314, Mellauner Albert, Ohne Titel, 1984Zimmer 507, Letizia Werth, Schwan, 2006Zimmer 413, Karl PlattnerZimmer 210, Marilù Eustachio, Die Rose von Ums, 1991
zurück weiter
Zimmer 208, Wilhelm Nicolaus Prachensky, Frauenbildnis, 1992
Die Kunst des Lebens ist, mit Kunst zu leben.
Im Laurin spielt Kunst seit 100 Jahren eine Hauptrolle und begegnet dem Gast auf Schritt und Tritt. Das Hotel ist ein Gesamtkunstwerk: Legendär ist etwa die Laurin Bar mit ihren Fresken von Bruno Goldschmitt, dem deutschen Vertreter des „ironischen Jugendstils“. Weitere exquisite Werke findet der Gast in den Zimmern, den Salons und im privaten Park des Hotels. Die Sammlung umfasst rund 200 Originalwerke des 20. Jahrhunderts von Holzschnitt bis Leinwand, von Impressionismus bis Neue Sachlichkeit.

Herbert Achternbusch   |  >> mehr…
München 1938
Lebt in München. Bekannt geworden ist Achternbusch in den 70er Jahren als Regisseur meist komisch-absurder, aber auch gesellschaftskritischer Filme. Von seiner Ausbildung her eigentlich Künstler, hat er in den 80er Jahren zu seinem ersten Medium zurückgefunden. Ausser Bildern, die von einem unbeschwert-naiven, farbenfrohen Stil charakterisiert sind, hat Achternbusch eine Reihe liebenswert-grotesker Bilderbücher für Erwachsene und Kinder verfasst.
Solothurn 1868 – Oschwand/Kt. Bern/Ct. 1961
1886 - 1891 Ausbildung an der Münchner Akademie und an der Académie Julian in Paris. 1892 - 1893 Aufenthalt in Pont Aven, Bekanntschaft mit G. Giacometti, G. Segantini und F. Hodler, 1898 Niederlassung auf der Oschwand, 1906 - 1913 partizipierendes Mitglied der „Brücke“. Amiet gilt neben Hodler als der wichtigste Bahnbrecher der Moderne in der Schweiz. Durch Werke des Gauguin-Kreises, van Goghs und der Nabis angeregt, entwickelte er um 1900 einen farbintensiven, flächig rhythmisierten post-impressionistischen Malstil, der in seiner koloristischen Brillanz mit jenem Bonnards vergleichbar ist.
Lois Anvidalfarei   |  >> mehr…
Abteil/Badia (BZ) 1962
Er besuchte die Staatliche Kunstschule in St. Ulrich im Grödnertal, dann die Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Joannis Avramidis. Anvidalfarei ist ein Darsteller des menschlichen Körpers in seiner jeweiligen machtvollen Leiblichkeit. Er ist bei seinem Vorgehen weder Idealist oder, wenn man die Tradition des 20. Jahrhunderts betrachtet, einer strengen Form zugeneigt, sondern entwickelt aus der Beobachtung seines Gegenübers ein Gefühl für die materielle Schwere bei gleichzeitiger „Feier des aufrechten Gangs“.
Siegfried Anzinger   |  >> mehr…
Weyer (A) 1952
In den 80er Jahren einer der Hauptvertreter der neuen, stark gestisch-expressiv geprägten Figuration in Österreich. Lebt und arbeitet in Wien. Zahlreiche Einzelausstellungen im Inund Ausland. Teilnahme an der Biennale von Venedig (1989).
Christian Ludwig Attersee   |  >> mehr…
Bratislava 1940
Österreichischer Maler und Zeichner, dessen Arbeiten sich im Bereich einer expressiven und extrem dynamischen Gegenständlichkeit bewegen. Bezeichnend sind die oft poetischabstrusen Titel seiner Arbeiten. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Hugo Atzwanger   |  >> mehr…
Feldkirch/Vorarlberg 1883 – Bozen 1960
1903 - 1907 Studium an der Münchner Akademie, anschließend Studienaufenthalte in Florenz, München und Berlin. 1912 erste Wandbildaufträge in Südtirol, wo er sich nach dem Ersten Weltkrieg definitiv niederließ, 1954 Verleihung des Professorentitels. Atzwangers wichtigstes künstlerisches Ausdrucksmittel war die Zeichnung. Von Vorbildern wie Corinth und Slevogt ausgehend, vertrat er hierbei einen spätimpressionistischen Zeichenstil mit besonderem Augenmerk auf eine spannungsreiche Komposition.
Karl Bachmann   |  >> mehr…
Bruneck 1958
Lebt und arbeitet in Bruneck. In den 90er Jahren setzte er sich malerisch vorwiegend mit Geometrien auseinander, die er in architektonischen Zusammenhängen vorfand. In den Werken der letzten Jahre kombiniert er Malerei einfachster Sujets (Bambus) mit Texten in arabischer Schrift.
Eduard Bäumer   |  >> mehr…
Castellaun/Hunsrück 1892 – München 1977
Ausbildung am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt, ab 1924 zahlreiche Italienaufenthalte (v. a. Kalabrien), 1927 - 1928 Atelier in Berlin bei Carl Hofer, 1930 - 1931 Parisaufenthalt, 1933 Übersiedlung nach Salzburg, 1948 - 1963 Professor an der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Bäumer verarbeitete in seinem Schaffen neusachliche, expressionistische und kubistische Ansätze. Am Schaffensende stehen farbintensive, großflächige Landschaften, die in ihren dunklen Umrissen an Bleiglasfenster erinnern. Si forma all’Istituto d’Arte di Francoforte.
Marcello Bizzarri   |  >> mehr…
Bozen 1935
Lebt und arbeitet in Bozen. In den 70er Jahren Betreiber einer der wichtigsten Avantgardegalerien - der Galleria Il Sole - in Südtirol. Orientiert sich in seiner Malerei an einer systematischen bzw. seriellen Kunst.
München 1942
1960 - 1964 Studium an der Wiener Akademie, anschließend zweijähriger Aufenthalt in Argentinien, seit 1967 in Innsbruck ansässig. Der Arbeitsvorgang Peter Blaas ist primär intuitiv angelegt, d. h. er läßt seine Bildschöpfungen mehr „passieren“, als daß er sie aktiv-bewußt steuern möchte. Erinnertes und Visionäres, Ängste und Sehnsüchte, vor allem auch die Erfahrung der Natur in ihrer magischen Dimension werden dabei über eine teils abstrakt-autonome, teils gegenständlich geprägte Bildsprache wirksam.
Parkhotel Laurin - Laurinstraße 4 - 39100 Bozen/Südtirol/Italia - T +39 0471 311000  - E-Mail - MwSt.-Nr. IT 00299540211  - Datenschutz -  Member of World Hotels
Sortieren nach Künstler Sortieren nach Zimmer
Nepo Ernst
Veronesi Luigi
Eustachio Marilù
Moser Kolo
Lassnig Maria
Piffrader Hans
Mader Heinz
Nepo Ernst
Stolz Ignaz
Volz Wilhelm
Diesner Gerhild
Klinger Max
Amiet Cuno
Bonell Gottfried
Hofer Anton
Thuile Paul
Manzù Giacomo
Thuile Paul
Kogler Peter
Schiestl Reiner
Hofer Anton
Veronesi Luigi
Eustachio Marilù
Moser Kolo
Atzwanger Hugo
Vallazza Adolf
Hofer Anton
Mader Heinz
Stolz Ignaz
Volz Wilhelm
Vallazza Markus
Zeiller-Uchatlus Maria
Müller Carmen
Plattner Karl
Prachensky Wilhelm Nicolaus
Thuile Paul
Ceccobelli Bruno
Nikodem Artur
Eustachio Marilù
Bizzarri Marcello
Meid Hans
Hofer Anton
Weiler Max
Bornefeld Julia
Kokoschka Oskar
Volz Wilhelm
Lüpertz Markus
Prünster Hans
Vallazza Markus
Achternbusch Herbert
Hess Richard
Kandinsky Wassily
Dall’O Mario
Vallazza Adolf
Vallazza Markus
Valentini Walter
Vallazza Markus
Scheibe Hubert
Vallazza Markus
Achternbusch Herbert
Putz Leo
Sforza Orsina
Widmoser Heidrun
Flora Paul
Habicher Eduard
Sforza Orsina
Bornefeld Julia
Bosisio Roberto
Kostner Arthur
Moser Carl
Santomaso Giuseppe
Zadrazil Franz
Heise Wilhelm
Kirschl Wilfried
Veronesi Luigi
Weber-Tyrol Hans Josef
Eustachio Marilù
Hofer Anton
Unger William
Vallazza Adolf
Habicher Eduard
Mader Heinz
Philippi Robert
Stolz Ignaz
Volz Wilhelm
Dall’O Mario
Kurzweil Max
Müller Carmen
Bizzarri Marcello
Boehler Hans
Thuile Paul
Kompatscher Florin
Richter Hans
Plattner Karl
Kubin Alfred
Mattioli Carlo
Egger Ulrich
Kokoschka Oskar
Corpora Antonio
Vallazza Markus
Mahlknecht Brigitte
Mellauner Albert
Piffrader Hans
Frohner Adolf
Kostner Arthur
Oberhuber Oswald
Giorgioppi
Hölzl Elisabeth
Rainer Arnulf
Carlesso Gianpietro
Munari Bruno
Scialoja Toti
Bachmann Karl
Müller Carmen
Vallazza Markus
Koester Alexander
Mahlknecht Ivo
Reisiegl Christian
Weinberger Lois
Buchheister Carl
Mahlknecht Ivo
Plattner Karl
Ehrlich Georg
Mahlknecht Brigitte
Widmoser Heidrun
Munari Bruno
Trawöger Ernst
Weber-Tyrol Hans Josef
Blaas Peter
Vogeler Heinrich
Strele Marha
Veronesi Luigi
Eustachio Marilù
Fohn Emanuel
Cassar Christian
Hofer Anton
Mader Heinz
Prachensky Wilhelm Nicolaus
Stolz Ignaz
Volz Wilhelm
Markus Vallazza
Neumann Hans
Kostner Arthur
Corpora Antonio
Zadrazil Franz
Laske Oskar
Thuile Paul
Moldovan Kurt
Wilhelm Volz
Dall’O Mario
Markus Vallazza
Carrà Carlo
Skuber Berty
Byers Elizabeth
Kanoldt Alexander
Melotti Fausto
Plattner Karl
Thuile Paul
Kirschl Wilfried
Moser Elisabeth
Vallazza Markus
Bäumer Eduard
Buchheister Carl
Flora Paul
Kortleitner Peter
Vallazza Markus
Mattioli Carlo
Mosbacher Alois
Scheibe Hubert
Kofler-Fuchsberg Erich
Mahlknecht Brigitte
Moser Elisabeth
Achternbusch Herbert
Reisiegl Christian
Scheibe Hubert
Vallazza Adolf
Mattioli Carlo
Putz Leo
Schletterer Nikolaus
Achternbusch Herbert
Lüpertz Markus
Welponer Karin
Hechenbleikner Louis
Santomaso Giuseppe
Walde Martin
Blaas Peter
Ignaz Stolz
Nitsch Hermann
Valentini Walter
Flora Paul
Mahlknecht Ivo
Letizia Werth
Piffrader Hans
Werth Letizia
Hess Christian
Laner Annemarie
Valier Max
Fogli Andrea
Hess Christian
Riant Sylvie
Köster Alexander
Thöny Eduard
Werth Letizia
Corpora Antonio
Oberhuber Oswald
Ceccobelli Bruno
Ebensperger Hans
Tiefenthaler Anton
Weiler Max
Fritz Wotruba
Valier Willy
Kofler-Fuchsberg Erich
Rainer Arnulf
Dorazio Piero
Hauser Carry
Dorazio Piero
Putz Leo
Egger Ulrich
Kurzweil Maximilian
Stolz Ignaz
Dall’O Mario
Pergher Alex
Bressan Italo
Vallazza Markus
Kompatscher Florin
Laner Annemarie
Vallazza Markus
Bornefeld Julia
Fohn Emanuel
Laner Annemarie
Müller Carmen
Pferschy Karl
Buchheister Carl
Klinger Max
Pan Robert
Ludwig Attersee Christian
Schmuitzer Ferdinand
Stolz Ignaz
Mayr Manfred A.
Rao Massimo
Hofer Jörg
Anvidalfarei Lois
Author unbekannt
Büste
Fogli Andrea
Habicher Eduard
Lanka Sri
Mondino Aldo
Mussner Guido
Skuber Berty
Bonell Gotthard