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Wilhelm Volz, Ovaler Salon und Eingang, 1910Wilhelm Volz, Spiegelsaal, 1910Wilhelm Volz, Treppe und Herrensalon, 1910Parkhotel LaurinWilhelm Volz, Fassade und Restaurant, 1910Wilhelm Volz, Garage, 1910Wilhelm Volz, Stall, 1910
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Wilhelm Volz, Ovaler Salon und Eingang, 1910
AUS TRADITION DAS BESTE
Bei der Eröffnung im Jahre 1910 ist das Laurin eines der modernsten Hotels Europas. Angehörige des österreichischen Kaiserhauses und deutscher Fürstenfamilien genießen das luxuriöse Ambiente des Hauses. Im Laufe der Zeit wurde das Laurin mit Fingerspitzengefühl restauriert. Der Charme der Jahrhundertwende blieb erhalten und harmoniert heute hervorragend mit zeitgemäßem Komfort. Städteurlauber und Geschäftsleute fühlen sich im Laurin wohl, einem lebendigen Stück großer Hotel-Tradition.
GESCHICHTE DES PARKHOTEL LAURIN   |  >> mehr…
Das Hotel wurde 1909/10 von der Familie Staffler, die es heute noch in der dritten Generation besitzt, erbaut. Die Eröffnung fand nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit am 15. August 1910 statt.

Technisch war das Haus schon damals eines der modernsten in Europa: Es verfügte über zentralisierte Staubsaugeranlagen sowie Kompressoranlagen für die Aufzüge, Lichtsignale in allen Zimmern und Feuerschutzanlagen.

Schon in den ersten vier Jahren seines Bestehens verzeichnete das Hotel bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges eine sehr hohe Auslastung. Hohe Persönlichkeiten des österreichischen Kaiserhauses und deutscher Fürstenfamilien, der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand mit seiner Gattin Sophie Hohenburg sowie der neue Erzherzog und Thronfolger Karl mit Gattin waren öfters zu Gast im „Laurin“. Während des Ersten Weltkrieges wurde das Hotel als österreichisch-ungarisches Oberkommando der Südarmee benutzt.

1918 wurde das „Laurin“ vom Oberkommando der italienischen Truppen, die inzwischen Südtirol besetzt hatten, belegt. 1919/20 begann man mit der Behebung der im Krieg verursachten Schäden und ab den Jahren 1921/22, parallel mit der Stabilisierung der Währung in Deutschland, konnte man im Tourismussektor einen erheblichen Aufschwung verzeichnen, wovon auch das „Laurin“ profitierte. Nach diesen guten Jahren wurden in allen Zimmern Waschbecken und einige luxuriöse Bäder eingebaut.

1937, als große Manöver im Nonstal inszeniert wurden, kam der damalige italienische König Viktor Emanuel ins „Laurin“, um sich mit dem Duce Benito Mussolini bei einem Dinner zu treffen.

Während des Zweiten Weltkrieges, von 1939 bis 1943, mietete die Italienische Optionskommission das Haus. In dieser Zeit wurde Bozen Ziel zahlreicher Bombenangriffe, wobei das Hotel arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Schon 1945 begann man mit dem Wiederaufbau und nach nur drei Jahren fand die Wiedereröffnung statt. Bozen entwickelte sich zu einer Industriestadt und das „Laurin“ wurde folglich Aufenthaltsort und Treffpunkt vieler renommierter nationaler und internationaler Geschäftsleute. In den 60er und 70er Jahren setzte starkes Tourismusaufkommen aus Deutschland ein. Italienische Urlauber entdeckten wesentlich später die Reize der Landeshauptstadt Südtirols.

Um auch den Ansprüchen der heutigen Städteurlauber gerecht zu werden, entschloss sich die Besitzerfamilie Staffler in den frühen 90er Jahren zu einer grundlegenden Renovierung. Neben der Erneuerung der Zimmer wurde ein modernes Kongresszentrum eingerichtet, die Bar neu gestaltet und das Restaurant umgebaut.
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